Anfangs hielten wir Donald Trump für einen besonders genialen Agenten der Russen in den USA. Das lag gar nicht mal so sehr an seiner hübschen mongolischen Frau sondern eher an dem Film „Leningrad Cowboys go to Hollywood“. War es nun eine Phantasie, Trumps osteuropäisches Agententum. Das war es wohl, denn Donald Trump erwies sich am Ende seiner Präsidentenstartbahn als supergenialer Agent des CIA.
Aber, warum war Trump nun so genial ?
Nun, Trump war tiefenpsychologisch geschult von seinem Meister Pence und wusste, dass sowohl Individuen als auch Volksstämme über 2 Persönlichkeits-Potentiale verfügen, das offen zur Schau getragene und das versteckte, ruhende Potential. Für sein Studium der Volkspsychologien standen ihm 5 Präsidentenjahre zur Verfügung, seine Praxis war die Welt, seine Patienten die Völker und Nationen der Welt und seine Couch war Twitter und Fox News.
So studierte Trump besonders beliebte Patientenländer der Welt wie beispielsweise Nord- und Südkorea. Südkorea, das nur gute Land, und Nordkorea, das nur böse Land - aber eigentlich sind sie ein und dasselbe Land. Befreit vom Zwang nur Gut zu sein, denn diese Rolle spielte ja schon die koreanische Familienhälfte in Südkorea, konnte Diktator Kim sein verstecktes und ruhendes Potential voll herauslassen und im Volkstheatershop Weltmarkt nur den Bösen geben. Kein anderer Staatslenker-Frechdachs durfte in den letzten 5 Jahren mit Atomraketen rumballern und so freche Reden schwingen wie Kim, so als sei er Trump´s böser Sohn. So studierte dann der Psychologe Trump und die Psychologen-Weltgemeinde ansonsten verstecktes Denken und Handeln und ruhende Persönlichkeitspotentiale bei führenden Weltpolitikern und Staatsbevölkerungen.
Doch wäre Trump kein genialer Agent, wenn das Theater mit Kim´s Atomraketen ernst gemeint und die beiden Koreas tatsächlich im Zentrum des sozialwissenschaftlich-volkspsychologischen Forschungsinteresses gestanden hätten. Viel interessanter für Trump war nämlich das weltweit viel wichtigere, zweite experimentell geteilte Land der Welt neben Israel, Palästina und Kurdistan, zu dem er persönlich auch noch familiäre Wurzelverbindungen unterhielt – nämlich Deutschland.
Genaugenommen war Deutschland zu Zeiten Trumps ja gar nicht mehr geteilt sondern schon seit 25 Jahren wiedervereint, was allerdings die meisten Deutschen heute gar nicht mehr so sehen. Der böse russisch-besetzte Osten und der nur gute amerikanisch-besetzte Westen waren 1990 in einer Art orgiastischer Volkskopulation neu ineinander verschmolzen und bildeten einen zeitgleich zukunftsgewandten ganz neuen Staat, der mit dem alten Deutschland überhaupt gar nichts mehr zu tun hatte (Aus den Trümmern auferstanden und der Zukunft zugewandt …) und parallel dazu einen modernen, geschichtsbewussten, aufgeklärt-intellektuellen liberalen demokratischen Staat, der auch mit dem alten Deustchland überhaupt nichts mehr zu tun hatte und deswegen begann, die Geschichtsschreibung der Nachkriegsgeneration so umzudefinieren, dass das bei den 68igern noch verhasste Nazi-Deutschland wieder als Vorbild haus- und hoffähig wurde.
Nun wusste Trump als genialer CIA Agent, dass in dem mit ihm verwandten Deutschland noch ein enormes ruhendes Potential schlummerte, das „Böse des Nazi Regimes“, das von den jungen 68igern noch erfolgreich gekappt und abgetrennt worden war, so dass dieser deutschen Nachkriegsgeneration erstmals weltweit wieder Vertrauen geschenkt wurde, das aber in der deutschen Volkseele nur deshalb schlafen gelegt blieb, weil internationale Überwachung und Sanktionen, die während der alliierten Okkupation etabliert worden waren und während derer Präsenz aufrechterhalten worden waren, die nach dem Weltkrieg unterdrückte Wiederbewaffnung im alten Stile erfolgreich unterbanden.
Deutschland war und blieb also auch nach der Wiedervereinigung und dem Abzug der alliierten Truppen nur das gute Land, das sich beispielsweise der Abrüstung verschrieb, der atomaren Wiederbewaffnung widerstand und sich an die UN-Giftgas-Verbots-Konventionen hielt. Trotzdem bewahrte die gute deutsche Volksseele natürlich auch das gesamte Wissen unsere Wissenschaftler von Einstein bis Wernher von Braun und damit auch die Rezepturen für Grünkreuz, Gelbkreuz, Blaukreuz und Weisskreuz. Nur schlief dieses Wissen als Teil des ruhenden Volkspotentiales und wurde nicht in die Realität umgesetzt, denn man musste ja „Das Gute Land“ bleiben und durfte bei den UN-Kontrolleuren, die die Einhaltung der Chemiewaffenkonventionen tagtäglich überwachten, nicht gesehen werden.
Das hatte Trump natürlich genau erkannt, denn er war Schüler von Langley und auch wenn der CIA jetzt NSA hiess so war es doch insgesamt ein genialer Laden. Auf welche Idee kam Trump also mit diesem psychologischen Grundwissen ? Trump schlussfolgerte natürlich messerscharf, das, wenn man nun die Gelder für die UN-Kontrolleure der Chemiewaffenkonvention kappen würde, diese ihre Arbeit auch nicht mehr ausführen könnten. Dann wäre der Druck auf die Teile der deutschen Bevölkerung weg, die in ihrem tiefsten Inneren nichts anderes ersehnten als auch wieder Flugzeugträger zu haben und V8 Raketen mit Atomsprengköpfen und unhörbare Wasserstoffantrieb-betriebene U-Boote. Unter diesem Bodensatz des versteckten Ego-Ich´s der Deutschen lag dann nochwas, etwas das beispielsweise in unserer Region Hessen-Nassau jahrzehntelanges Gejammere und Lamentieren gebar. So klingt mir immer wieder der Satz aus meinen Schultagen in den Ohren, dass, „wenn WIR nicht selbst Giftgas produzieren, dann würden es aber mit Sicherheit die Anderen tun“. Die Anderen waren die Russen und Franzosen, denn den Polen, die dazwischen wohnen, traute man nicht zu, dass sie zur Phosgen-Synthese fähig seien.
Also strich Trump den US-Dollar Etat für die Überwachung der Einhaltung der UN-Chemiewaffenkonvention und in Deutschland traten alsbald die ersten Risse in der Decke des „für-die-Zukunft-ewigen-nur-Gut-Seins“ auf. Schon wenige Neumonde später konnte man im Urmutterland der Edda und der Grünkreuz-Granate wieder Phosgen im Internet bestellen.
Warum hat Trump es aber soweit getrieben ? Was sollte er davon haben, dass in Deutschland wieder Giftgas hergestellt würde, nachdem Deutschland in Versailles und danach in Jalta im letzten Jahrhundert schon zweimal in Stücke geschnitten worden war für seine immer avantgardistischen Waffenentwicklungen ?
Warum ? Insgeheim wusste Trump, dass es natürlich „die Deutschen“ im Verein mit den anderen besten Freuden der USA waren, die 2001 in New York … – na gut, lassen wir das Thema beiseite. Trump wusste, dass, wenn die Germans nochmal Phosgen produzieren, sie dann für immer in kleinste Herzögtümer zerschnipselt würden, die niemals wieder internationalen Handel treiben würden. Damit war er im Gleichklang mit dem Chor von Hessen-Nassau, denn die wollten so wie Catalonien die Unabhängigkleit von Berlin und München. Und wohl deswegen baute Air-Liquide, die ja nun wirklich absolut keine deutsche Firma sind, in Hessen-Nassau ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit Repräsentanzen in jedem kleinen Dorf für ihre Gas-Produkte auf, zu denen nun eben auch mal Phosgen-Giftgas zählt. Denn UN-Kontrolleure waren ja nun nicht mehr zu befürchten und das zuständige Kreisumweltamt Limburg, dafür hatte man zuvor gesorgt, hatte gar kein Geld für Phosgen-Kontrollen und war auch gar nicht zuständig. Wie sollte es auch ?
An dem Angelhaken hingen wenige Tage später Trump´s deutsche Verwandte aus dem Weiltal, die zwischen Holz fällen im Wald und Pferdeapfel auf Haufen zusammenscharren auch immer noch Weltmachtphantasien im Kopf haben. Schnell liessen sie ihre guten Beziehungen zum Autohändler in der benachbarten Kleinstadt spielen, über den man ja jetzt auch Phosgen bestellen konnte und mixten in einer mittelständischen Kleinstklitschen-Werkstatt Phosgen und CS-Gas in nachfüllbaren Gasspraydosen zusammen um so selbst schon mal wieder als Hausmacher-Deutsche-Wehrmacht den starken Mann markieren zu können.
Das wusste Trump, denn Eines kannte er aus eigener Erfahrung und konnte so als Psychologe blind in das ewige Talent der Deutschen in Hessen-Nassau vertrauen, das letztendlich immer nur darin besteht, dass sie sich gegenseitig selbst umhauen.
So war das damals auch schon bei Kriegsende in Weilmünster an Sylvester 1944 / 45. Die Russische Armee näherte sich damals von Osten her quer durch Polen kommend Berlin an, von der US-Army war aber im Westen weit und breit noch nichts zu sehen. Angeblich standen sie in Flandern nachdem sie zuvor in der Normandie gelandet sein sollen, aber sie warteten dort auf besseres Wetter und das die Russen die Drecksarbeit in Deutschland erledigen würden, bevor sie selbst dort einmarschieren müssten.
So kam der Generalstab um Hitler auf die Idee, die ruhenden Truppen der Amerikaner in Belgien so zu provozieren, dass sie schnell von Westen her in Deutschland einmarschieren würden, um dort soviel Gelände wie möglich zu besetzen, bevor die Russen es sich alleine holen würden, denn das wäre für spätere Deals für die Deutschen nur ungünstig geworden, weil Deutsche in den USA mehr reiche Auswanderer-Verwandte für den Nachkriegs-Wiederaufbau hatten als in Russland. Dazu startete der deutsche Generalstab um Weihnachten 1944 die anfangs sehr erfolgreiche Ardennen-Offensive und am Neujahrstag 1945 das Unternehmen Bodenplatte.
Geführt wurde die Miltäroperation Bodenplatte angeblich aus Weilmünster, wo sich der Generalstab um Keitel zusammen mit Hitler in einem Kommandozug im alten Eisenbahntunnel versteckt gehalten haben soll. Sauer war darauf angeblich Göring, denn Hitler riskierte bei der OP Bodenplatte Göring´s Flugzeuge. Deswegen beschloss Göring, nun Schluss zu machen mit Hitler, denn er hatte bessere Deal-Chancen bei Friedensverhandlungen mit den Alliierten, je mehr Flugzeuge er noch gehabt hätte. So sandte er einen Bomber der Luftwaffe nach Weilmünster um dem Führerzug eine auf den Kopf zu hauen, aber der war im Tunnel versteckt und die Bombe fiel ins Dorf. Das machte die Weilmünsterer Bevölkerung endlos sauer auf Hitler, Keitel und den Kommandozug in ihrem Tunnel der Taunusbahn, so dass sie wie Göring beschlossen, jetzt Schluss zu machen und … - was genau geschah ist nicht in den Geschichtsbüchern aufgeschrieben worden, aber noch heute munkelt man, Hitler und sein Kommandostab lägen auch im Jahr 2021 noch immer in den versteckten Bunkergängen im Inneren des Weilmünsterer Kirbergs und keiner wollte es wissen.
Vor Wut schossen dann die Hessen-Nassauer Hitler-Anhänger mit V2-Raketen nach Belgien in Richtung auf die Amerikaner, die dort angeblich standen, denn im Deutschen Rundfunk wurde über die Volksempfänger die Nachricht verbreitet, ein amerikanisches Flugzeug hätte den Führerzug in Weilmünster angegriffen und eine Bombe abgeworfen. Die Raketen seien zuvor in Wetzlar montiert und auf Raketen-Züge der Lahntal-Bahn verladen worden. In Aumenau und Nassau habe man die V2-Raketen dann abgeladen und auf Lastwagen-Anhänger der Vidal-Anhänger-Vermietung verladen, auf die Höhen bei Falkenbach, Gaudernbach und Villmar hinaufgekarrt und von dort aus in Richtung Belgien abgefeuert.
Geflogen sind die V2-Raketen aber nur bis in den Westerwald, denn die Raketentechnologie steckte damals noch in den Kinderschuhen und war noch nicht ausgereift, so wie heute. Nun wurden die Hessen-Nassau-Westerwälder aber sehr sauer als ihnen die Hessen-Nassau-Wetzlarer V2-Raketen auf den Kopf fielen. Das liess man sich zwischen Hadamar und Westerburg aber nun mal gar nicht mehr gefallen, und die Westerwälder, bekannt für ihre Ruppigkeit, nahmen die Sache nun erstmal selbst in die Hand und machten Schluss mit den Hessen-Nassauer Raketen-Truppen im Lahntal.
Als die Amerikaner dann im Mai 1945 einmarschierten hatten sie also so erstmal gar keine Arbeit mehr zu tun, denn alles war schon gelegt. Arbeit hatte nur der Deutsche Staatsrundfunk und das zentrale Fernsehen in Babelsberg, denn die mussten erstmal ablenken und erzählen, die Raketen seien bis Antwerpen geflogen, was dann später neuen Ärger brachte. Auch wegen Hitler mussten sie ablenken und ihn erstmal ein paar Monate lang doubeln, bevor sie ihn im Berliner Führerbunker veraschten, denn der echte Hitler lag ja noch im Weilmünsterer Kirberg. Aber das wollte niemand wissen, denn es war ja jetzt Ruhe.
Die Russen, die kamen erst viel später hierher zu uns. Was die hier wollten hatte uns aber auch Trump noch nicht erklärt, obwohl wir doch unter Trump immer alles so gut verstanden hatten. Nun müssen wir erstmal neue Psychologen beauftragen, denn Pence will wohl absolut gar nichts davon wissen, was in Deutschland nach dem Abzug aller US-Army Forces passiert.
Aber vielleicht können wir ja die Frau Merkel schnell noch fragen, wir haben ja noch Zeit dazu bis September 2021.
Bearbeitungsstand
Letzte Aktualisierung 24. Januar 2021 14:50
CID Institut Regionalstudien
Dipl. Biol. Peter Zanger
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